Papo & Yo

Um den Wutausbrüchen seines alkoholkranken Vaters zu entgehen, versteckt sich der Junge Quico im Schrank seines Zimmers. Eine dort entdeckte Kreidezeichnung an der Wand erweist sich dabei urplötzlich als Portal in eine fremdartige Welt. Dieser Rückzugsort weißt seltsame Analogien zur Realität auf und konfrontiert Quico recht bald mit Problemen und Herausforderungen, denen er schon in der ihm bekannten Wirklichkeit zu entfliehen versuchte.

Der Fenstermodus lässt sich etwas versteckt in den vom Hauptmenü aus zu erreichenden Einstellungen festlegen. Der Menüpunkt Grafik listet den Anzeigemodus. Dieser öffnet wiederrum ein Untermenü, mit verschiedenen zur Auflösung passenden Optionen. Die dort voreingestellte Option für Vollbildmodus muss auf Aus geändert werden.

Papo-und-Yo

Besonderheiten:
Während die Musik und Soundkulisse verstummt sobald das Fenster nicht mehr im Vordergrund ausgeführt wird, läuft das Spiel selbst und auch die Zwischensequenzen ohne Pause weiter.

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